
Auf Tanjas Heimweg stand die Ampel plötzlich immer auf Grün – genau an einem Schild, das sie nicht mehr losließ. Es führte sie zu einer Veranstaltung, von der sie nichts wusste, und dort übergab sie Jesus ihr Leben.
- Dauer
- 2:09
- Veröffentlicht am
- 16. Oktober 2026
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Transkript
Hallo, ich bin Tanja. Ich bin 54 und ich möcht euch einfach sagen, dass es nichts und niemanden braucht, Jesus zu finden beziehungsweise von ihm gefunden zu werden. Am fünften März 2013 hab ich mein Leben übergeben und die Vorgeschichte war so, dass ich aufm Heimweg von der Arbeit immer an 'nem Schild vorbeigefahren bin. Die Ampel, wo das Schild stand, ist normalerweise immer rot und die war aber dann immer grün. Mich hat dieses Schild plötzlich so interessiert, ich wollte unbedingt halten, aber es ging nicht wegen Verkehr. Und irgendwann hab ich angefangen, das Schild zu suchen. Ich hab's dann in meinem Ort noch mal gefunden, hab's gelesen und bin dann zu dieser Veranstaltung gegangen, ohne zu wissen, was es ist. Es ist ProChrist gewesen und wusste aber nicht, was es ist und hab dann einfach mir dann das Datum in Kalender geschrieben. An dem Tag nach der Arbeit war ich immer noch nicht sicher und da hat mich eine Freundin gefragt, ob ich mit ihr spazieren gehe. Hab ich gesagt, ey, ich hab vielleicht noch was vor, aber ich weiß nicht genau, wo es ist. Hat sie gesagt: Okay, lass uns dort spazieren. Wenn wir's finden, geh ich heut Abend hin. Und genauso war's. Wir laufen spazieren, wir stehen vor dem Gebäude und ich bin abends hin. Dort war die ProChrist-Veranstaltung. Ich wusste nicht, was es ist. Es hat mich eigentlich auch, ich fand's jetzt nicht so für mich direkt ansprechend und konnt auch nicht so richtig mit den Inhalten was anfangen. Und plötzlich sagt dieser Prediger zu mir, gefühlt zu mir, wenn wenn's dir jetzt ganz heiß ist und Du ein Kloß im Hals hast, dann komm vor an das Kreuz. Und genau das ist passiert. Ich hab diesen Kloß im Hals gehabt, mir ist heiß geworden. Ich hab eine Packung Taschentücher genommen, bin vor an dieses Kreuz, hab mein Leben übergeben. Ich wusste in dem Moment nicht, was das bedeutet. Ich hab aber nicht empfunden, dass ich Sünder bin. Trotzdem hab ich das Gebet vorgelesen und hab dann angefangen zu weinen. Und ja, es war irgendwie total verrückt. Und obwohl ich das nicht so empfunden hab, was ich da gesagt hab und auch wirklich nicht so richtig gemeint hab, was ich gesagt hab, es sind danach einfach ganz viele Dinge passiert. Ich bin wirklich in den nächsten Wochen von einem Wunder ins andere gestolpert und ja, wollte dann einfach mehr erfahren, hab auch ganz viele Helfer bekommen, in der Bibel zu forschen. Ja, und es ist so, dass ich seitdem wirklich ganz bewusst total glücklich und happy mit Jesus unterwegs bin.
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